NEUES AUS DER BACKSTUBE

Ostern – Die Pinze

Ostern ist ein Fest voller Tradiotionen. Ursprünglich hat das Osterfest heidnische Wurzeln, dass das Christentum übernommen hat. Heute feiern Christen an diesesm Tag die Auferstehung Chrisus.

Bei uns wird Ostern klassisch mit Ostereiersuchen und Pinzen verbracht.

Die Pinze ist neben dem Osterlamm die bekannteste Osterköstlichkeit die unser Land zu bieten hat. Sie besteht aus einem luftigen Hefeteig der mit einem Weiswein-Anis-Guss verfeinert wird und ihr den typischen Geschmack verleiht.

Traditionell wird die Pinze ohne Rosinen gebacken aber auch für alle Rosinenfreunde haben wir auch die Variante mit Rosinen im Sortiment.

Das Ostergebäck wird traditionell mit Ei bestrichen und 3-mal eingeschnitten. Durch die Form soll die Dreifaltigkeit symbolisiert werden und außerdem lädt sie durch ihre Formung perfekt zum Teilen ein.

Man kann eine Pinze auf viele verschiedenen Arten genießen: mit Butter und Marmelade, mit Geselchten oder ganz einfach pur.

Aber wisst ihr eigentlich wie die Schweizer Ostern feiern? Die Iren? Oder die Britten? Dann haben wir heute die Antwort:

Die Heiden haben damals ein Fest zu Ehren der germanischen Frühlingsgöttin Ostara gefeiert.

In der Schweiz kommt es zum „Brunnenputzen“, dabei werden Dorfbrunnen mit Girlanden oder bunten Ostereiern geschmückt

In der Tschechischen Republik wird der „Peitschen-Montag“ gefeiert. Dabei schlagen Männer Frauen mit geschmückten Weidenruten leicht auf die Beine junger Frauen – das soll Jugend und Gesundheit bringen. Dafür bekommen die Männer von den Damen Eier geschenkt.

In Irland sind die Heringsbegräbnisse Tradition. Dabei werden Heringe zu Grabe getragen um das Ende der Fastenzeit zu feiern.

Man sieht Ostern wird überall anders gefeiert. Da bekommt man richtig Lust auf eine Osterpinze, oder?

In diesem Sinne: Schöne Tage bis zum Osterfest!

KEINE KOMPROMISSE

Wir nehmen uns Zeit
für die Zukunft

Erich Kasses hat die Brotvernarrtheit im Blut: „Ich weiß, dass mein Großvater alles richtig gemacht hat und mache daraus kein Geheimnis: Wenige Zutaten, viel Zeit! Das war der Ursprung der Bäckerskunst und soll auch seine Zukunft sein.“ Daher gibt der Bäckermeister sein Wissen nicht nur im eigenen Betrieb weiter, sondern auch für überregionale und sogar internationale Projekte. Kasses ist zum Beispiel 1. geprüfter „Slow Baker“ Österreichs und Miterfinder der Brotinnovation „Health Bread“.

UNSERE VERKAUFSSTELLEN

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UNSERE GESCHICHTE

Ich nehme mir Zeit, um aus
der Vergangenheit zu lernen

Schon 1925 gründete Leopold Kasses im kleinen Waldviertler Ort Thaya im Thayatal eine Schwarz-Weiß-Bäckerei. Unterstützt von einem Lehrling belieferte er mit einem Leiterwagen, gezogen von einem Arbeitshund, die Kunden der Region. Er fuhr „ins Gei“, wie die Menschen damals sagten. Heute, drei Bäcker-Generationen später, führt sein Enkel Erich Kasses den Bäckerbetrieb und hat sich mit seiner Erfahrung weit über die Region hinaus einen Namen gemacht. Für ihn gibt es kein Convenience, kein Fertig, kein Schnell – in der Ruhe liegt die Kraft seiner Qualitätsprodukte, mit welchen der Bäckermeister inzwischen auch die schnelllebigen Ballungszentren beliefert, um den Menschen dort die beliebte Backkultur aus dem Waldviertel und Zeit für wahren Genuss zu bringen.

UNSERE PRODUKTE

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SCHRITT FÜR SCHRITT

Wir brauchen Zeit,
um zu lernen

Das Bäckerhandwerk zu erlernen braucht viel Zeit. Um die richtige Mischung der Zutaten und die Geheimnisse der Bäckerskunst zu verinnerlichen, sammelte Erich Kasses über 30 Jahre Erfahrung. Heute ist er Bauer, Müller und natürlich Bäcker – und mehr denn je ein Visionär. Seine Liebe zur Region und deren Besonderheiten verleihen jedem Brot eine eigene Geschichte und einen eigenen Charakter.

SLOWBAKING